Uli Stengel - aus Freude am Geländefahren

Uli fand Ende der 1960er Jahre Gefallen am Geländesport. Damals gab es in seiner Heimat Baden-Württemberg und im benachbarten “Ausland” noch zahlreiche Geländefahrten wie beispielsweise Sersheim, Knittlingen, Freigericht-Somborn, Schimmeldewog oder im Allgäu, so daß er als Hobbyfahrer keine weiten Anfahrten in Kauf nehmen musste. Bleich von Anfang an startete Uli auf Maico, einer Marke, der er bis zum Ende treu geblieben ist.

 

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Aber schon nach etwa 10 Jahren stellte Uli die Maico in die Garage, er war in der Familie gefordert. Als 2003 in Isny der Klassik-Geländesport “erfunden” wurde, reizte die Geländefahrerei doch so sehr, daß es ein Comeback gab. Natürlich wieder auf der angestammten Marke Maico.

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Es war Uli deutlich anzusehen, wieviel Freude ihm das Geländefahren machte. Auf Pokale kam es ihm überhaupt nicht an, er war glücklich, wenn Mensch und Maschine unbeschadet die Zielkontrolle erreichten und er wieder einen schönen Tag mit Freunden verbracht hatte.

 2016 ist Uli Stengel viel zu jung im Alter von 68 Jahren verstorben.

 

2013 bei der Renchtal Classic in Oberkirch.

Sonderprüfung in Schimmeldewog.

Robert-Poensgen-Trophäe Schlüchtern 2011.

Mit Conny und Jochen Paul in Winningen/Mosel.

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