Penton Six Day, 1969




Bei der Planung der KTM Motohall war klar, dass dort auch eine Penton ausgestellt werden muss, zumal John Penton den Stein dafür ins Rollen brachte, dass KTM der grösste Offroad- Hersteller wurde.
In den USA wurde ein sog. ”barn find”,, ein Scheunenfund, aufgetrieben, der sich zwar in stark gebrauchtem, aber unverbastelten Zustand befand.
Foto: Paul Danik
Das Foto verdeutlicht: die Penton Six Day 125 von 1969 ist komplett bis hin zu den extrem seltenen Magura H 48 Hebeln und der Tachokonsole.
Die perfekte Basis also für eine behutsame Restaurierung, bei der soviel Patina wie möglich erhalten werden sollte.
Heute ist die Penton ein Hingucker in der KTM Motohall.

Penton Six Day 1969, Ausführung mit Fächerkopf


Eine Penton auftzutreiben bedarf hierzulande schon einer gehörigen Portion Glück. Meist sind es dann aber heruntergekommene ”Roller” ohne die wesentlichen Teile wie beispielsweise Luftfilter oder Anbauteile.
Diese Penton Six Day 125 mit dem neueren Fächerkopf-Motor wird seit einigen Jahren in perfektem Zustand wieder bei Klassik- Geländefahrten eingesetzt.

Penton Berkshire 100, 1970



Dieses Wrack einer Penton 100 Kubik Berkshire wurde in Frankreich gefunden. Was sonst allenfalls als Teileträger dienen würde, wurde mit viel Liebe wieder in den Originalzustand versetzt.
Nichts ist unmöglich. So sieht das Schmuckstück heute aus. Gesehen in Aywaille bei den Sachs Days.
© Leo Keller 2026
